Folge 23.1: PPWR – die EU-Verpackungsverordnung mit SAP umsetzen
Shownotes
Hans Schmill spricht in dieser Folge von SAP X-Plain mit Carsten Buschlinger über die PPWR, die neue EU-Verpackungsverordnung. Sie erklären, warum die erste Stufe schon zum 12.08.2026 greift, wer betroffen ist – fast alle Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern, die verpackte Waren in Verkehr bringen – und welche zwei Pflichten jetzt anstehen: die Kennzeichnung des Inverkehrbringers und der Nachweis über Materialien und Recyclingfähigkeit. Außerdem zeigen sie, wie sich die Anforderungen mit SAP umsetzen lassen.
Shownotes:
Zu unserem Nachhaltigkeitsmanagement: https://www.abat.de/sustain
Leitlinien zur Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle:
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/
Folgenempfehlung: Für alle, die tiefer in die PPWR einsteigen möchten, empfehlen wir diese Folge von 'Irgendwas mit Nachhaltigkeit?': Nils erklärt das Thema umfassend, unterhaltsam und wirklich von Grund auf – ideal für Einsteiger*innen und mit einem Fokus abseits von IT/SAP: S3 E11 - Die mit der heißen Luft [PPWR] von Irgendwas mit Nachhaltigkeit? ](https://creators.spotify.com/pod/profile/stimme/episodes/S3-E11---Die-mit-der-heien-Luft-PPWR-e3lpb30))
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Transkript anzeigen
00:00:03: SAP Explain, der Podcast für Themen rund um SAP.
00:00:08: Hallo und herzlich willkommen bei SAP Explain.
00:00:10: SAP Themen einfach erklärt heute sitze ich hier wieder mit meinem oder eigentlich immer noch mit meinen Kollegen Carsten zusammen und nehmen jetzt einen Podcast auf zum Thema PPWR also Package and Package Waste Regulation.
00:00:25: Ich werde immer besser damit machen.
00:00:27: Es geht um eine EU-Verordnung zum Thema Verpackung.
00:00:32: Karsten, du warst ja jetzt noch nicht hier im Podcast.
00:00:33: Deswegen vielleicht Maxi mal kurz vorstellen?
00:00:36: Ja gerne.
00:00:37: Karsten Buschlinger ich bin bei der aber klassischer Logistikberater so Seniorkonzalten und Solutions Architekt habe so vom Branchenhintergrund ganz lange Automotive gemacht und auch ein paar Jahre in der Chemie Und vor allem da viel Erfahrung auch so in der Regulatorik schon gesammelt in anderen Themen.
00:00:57: Also gibt es ja schon länger Zulassungsbeschränkungen für den Markt oder Regeln, wie ich Produkte verkaufen darf.
00:01:06: Und das ist eigentlich so eine ganz ähnliche Ecke wie auch die EU-DR oder PPWR.
00:01:11: PPWRA?
00:01:12: Magst du mal erklären um was da genau geht wo das her kommt?
00:01:16: Ja gerne!
00:01:18: Zur Verpackung fällt einem ja generell zuerst einmal so duales System oder Krönepunkt ein und die PPWER hat aber jetzt einen bisschen anderen Fokus.
00:01:28: also da geht es Darum, wie sieht so eine Verpackung aus?
00:01:32: Also welche Stoffe enthält die und ist die recycelfähig oder besteht sie sogar schon aus recycelten Komponenten um jetzt insgesamt auch so ein bisschen nachhaltiges verbranntes Wort.
00:01:49: Die Nachhaltigkeitsaspekte von einer Verpackungen zu schärfen Und das auch ganz kurzfristig Sehen wir auch jetzt, dass das einige Kunden überrascht.
00:02:04: Das wäre zum zwölften Achtend schon die erste Stufe... Zum Zwölften
00:02:09: der Aachter-Zweitausendsechstenzwanzig ist die Dateline?
00:02:12: Genau für die erste Stufe dieser Verpackungsverordnung.
00:02:17: und das betrifft auch sehr viele Unternehmen also alle Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern, die verpackte Waren auf den Markt bringen, betriffte es Also ich würde mal sagen, fast alle unserer Kunden.
00:02:32: Wir haben keinen Kunden der weniger zehn Mitarbeiter hat weil SAP einfach zu teuer ist für so kleine Unternehmen.
00:02:40: Genau.
00:02:41: Daher würde ich sagen nahezu hundert Prozent aller unserer Kunden außer denen die nur Dienstleistungen erbringen vielleicht.
00:02:49: Es geht auch um alle Arten von Verpackung also Mehrwegverpackung und Einwegverpackung egal ob jetzt Kartons, Folie, Kunststoffdosen, Holzkisten Wo wir auch wieder EODR schon ein Stück weit sind, bei Holz.
00:03:04: Das ist wichtig!
00:03:05: Genau.
00:03:05: oder Dosenfarbdosen und solche Sachen.
00:03:07: das heute auch im Wohnenverpackung.
00:03:09: Ja
00:03:09: genau und im Wesentlichen sind das ja so zwei Punkte die da jetzt in der Praxis auf die Betroffenen Also fast alle Unternehmen zukommen.
00:03:22: Zum einen muss der Inverkehrbringer auf der Packung erkenntlich sein, also ich muss da elektronische und postalische Anschrift auf den Karton bringen, irgendwie mit einem Label oder mit einem Aufdruck.
00:03:36: Und ich muss wissen wie ist denn die technische Spezifikation dieser Verpackungen?
00:03:44: Also was ist der Karton gemacht muss bestimmte stoffliche Beschränkungen nachweisen können.
00:03:54: Also da dürfen keine Schwermetalle enthalten sein, in dem Lebensmittelbereich gibt es auch Grenzwerte für PFAS und so weiter.
00:04:03: Und ich muss die Recyclingfähigkeit angeben.
00:04:06: das heißt ja ein Karton ist ja in der Regel recycelbaren aber manche Packung die man auseinander nehmen muss oder eben auch wiederverwendet werden, sind nicht alle recycelbar.
00:04:20: Und darüber muss ich Informationen selbst führen und das bis zum zwölften achten.
00:04:28: Genau!
00:04:28: Das ist jetzt ein spannendes Thema was auch behördlich kontrolliert werden wird.
00:04:35: also da werden Stichproben gemacht und mit entsprechenden EU-Sanktionen oder Strafen verbunden ist.
00:04:45: Also gibt es auch noch so einen Fund bis Bereich, je nachdem ob es nur ein deklaratorischer oder regulatorischer Verstoß ist eine juristische Betrachtung um auch bis zu zweihunderttausend Euro also schon empfindliche Strafe auch die man damit riskiert.
00:05:04: und jetzt
00:05:08: gibt's verschiedene Meilensteine.
00:05:11: Also erster, äh zwölfter August.
00:05:18: Das wurde auch ein
00:05:22: paar Mal verschoben.
00:05:23: aber warum jetzt der zwölfte Achte rausgekommen ist?
00:05:26: Kann ich auch nicht sagen so mitten in der Urlaubszeit ne?
00:05:30: Genau.
00:05:30: also da tritt die Richtlinie in
00:05:32: Kraft.
00:05:32: bis dahin muss sich aktiv geworden sein.
00:05:36: und dann gab es weitere Meilensteine.
00:05:39: Die Verordnung hat insgesamt fünf Stufen, die dann auch jeweils noch mal detaillierter werden.
00:05:45: In Bezug auf was muss ich eben nachweisen oder wo muss ich auch aktiv nochmal Daten einholen?
00:05:57: Zum ersten, erstens zwanzig, achtenszwanzig.
00:06:02: zum Beispiel muss sich genauer die Materialzusammensetzung selbst trecken.
00:06:06: also da reicht es nicht mehr aus wenn der Kartonhersteller mir sagt der Artikel ist konform, sondern ich muss auch wirklich gucken welche Inhaltsstoffe sind da drin und muss dazu auch reporten können.
00:06:19: Und
00:06:20: zwanzig neunzwanzig und dreißig, fünfunddreißig geht es mehr um das Thema Recycling- und Wiederverwendung.
00:06:27: also dann muss sich gucken wie viele Teile davon sind eben recycelbar?
00:06:35: Also die sogenannte Thema Design vor Recyling das ich mir vorher schon Gedanken mache bei der Dose, aus was ist der Deckel?
00:06:44: Aus was ist die Dose zum Beispiel und kann ich sie beiden zusammen oder getrennt recyceln.
00:06:50: Und ein Thema, was auch in Richtung nachhaltig geht, ist der Rezegladanteil.
00:06:55: Das heißt wie viel Prozent von der Verpackung, die ich jetzt habe, ist denn vorher schon mal recycelt worden.
00:07:03: Also gerade bei einer Dose wird es ja vielleicht noch ein ganz hoher Anteil sein.
00:07:07: Metall kann man theoretisch unendlich oft wiederverwenden, richtig.
00:07:13: Und auch dazu muss ich dann systemisch Daten eben hinterlegen und auch auswenden können.
00:07:21: Das heißt das wird ja durch die verschiedenen Stufen jetzt schon ein sehr differenziertes Datenmodell was man für die erste Stufe noch nicht braucht und wo ich auch sehe dass Kunden das jetzt auch erstmal jetzt so, um die Let-Line einzuhalten nicht hundert Prozent ausprägen.
00:07:42: Aber man muss da eben eine Rotmap auch schon im Hinterkopf haben und sehen wie die nächsten Stufen kommen und sich da vorbereiten.
00:07:49: Die Anforderungen werden immer komplexer mit immer mehr Attribute zur Verpackung der andere Zertifizierung, anderer Nachweispflicht und um da jetzt zwanzig neunundzwanzig nochmal durchs Auto zu kommen müsste man eben schon wesentlich mehr am System tun als hier.
00:08:06: Jetzt sagst du durchs Aude zu kommen, also durch eine Prüfung.
00:08:10: Also es ist jetzt nicht so dass jedes Unternehmen geprüft wird sondern das ist eher Stichprobenprüfungen.
00:08:14: Ne
00:08:14: genau, da muss man
00:08:16: sich das vorstellen.
00:08:20: Okay wie könnte denn jetzt so ne Lösung aussehen?
00:08:22: wenn ich als SAP Anwender wir sind ja ein SAP Podcast deswegen macht Sinn jetzt natürlich nur der SAP zu betrachten Wie könnte man dann jetzt an eine Lösung rangehen?
00:08:32: Ja das erste ist natürlich jetzt erstmal die Informationen von meinem Lieferanten einzuholen.
00:08:38: Von meinen Lieferanden, der mir diese Verpackungen eben liefert.
00:08:45: Also so wie quasi die Stoffe aus denen die Verpackung hergestellt werden?
00:08:49: Materialzusammensetzung und... Ja
00:08:50: dann frage ich mein Lieferant an außen was ist denn dieser Karton und hält ja die Grenzwerte ein und ist recycelbar.
00:08:58: Und diese Informationen zusammen mit dem Zertifikat dann optimalerweise lege ich irgendwo, wie man so schön sagt rechtssicher ab.
00:09:08: Da gibt es ja auch verschiedene technische Möglichkeiten.
00:09:11: Auch innerhalb von SAP gibt's zum Beispiel auch ein DMS was man nutzen kann also ein Dokumentverwaltungssystem Was man dafür nutzen kann und natürlich auch Stellen wo ich jetzt zu so etwas für eine Material oder einer Verpackung in einem Materialstamm oder einen Packmittelstamm erstmal Informationen ablegen kann und auch ein Zertifikat dazu packen.
00:09:34: Also es gibt schon Anknüpfpunkte im Standard, insgesamt ist das ja so mehr oder weniger eine Regulatorik wie man von der Systematik her aus anderen regulatorischen Anforderungen kennt, dass ich irgendwo zu einem Produkt nachweisen muss.
00:09:53: Dass das bestimmte Eigenschaften hat oder eine bestimmte Zertifizierung hat.
00:09:56: Das ist jetzt keine ganz neue Anforderung auch an der SAP-System und entsprechend gibt es da auch Möglichkeiten im Standard oder nahe am Standard um das jetzt erstmal für eine strukturierte Datenablage umzusetzen.
00:10:16: Wie mache ich dann weiter, um diese zukünftigen Stufen abzubilden?
00:10:21: Und da muss man so ein bisschen sagen kommt drauf an.
00:10:27: So wie viele Varianten habe ich in meinen Verpackungen.
00:10:33: Da hab' ich jetzt irgendwie drei Kartons... Dann werde ich da keine so große Lösung bauen.
00:10:41: ganz viele verschiedene verpackte Produkte und ändere da öfter mal auch was an der Verpackung.
00:10:47: oder die Produkte, die ich herstelle ändern sich öfters.
00:10:51: Und damit eben auch die Verpacken mit dann werde ich mir eher schon ein bisschen mehr Automatisierung wünschen ja und besseres Reporting
00:11:01: klar das ist natürlich jetzt der Kunde oder der Hersteller von irgendeinem Massenprodukt der das in großen Mengen Palettenweise verschickt wird andere Lösungen brauchen als vielleicht der Maschinenbauer, der zwei Jahre an einer Maschine arbeitet und dann eine individuelle Vermannung dafür anfertigen muss.
00:11:19: Das Ding per Sondertransport auf dem Lkw irgendwo hinzukriegen.
00:11:23: Da werden die Anforderungen schon total heterogen sein.
00:11:28: Genau.
00:11:29: Und entsprechend gibt es da in der Architektur natürlich auch verschiedene Optionen.
00:11:34: ... kommt auch ganz klar darauf an, wie habe ich dem jetzt meine Verpackung organisiert.
00:11:39: Also auf welche Komponenten kann ich den aufbauen... ... die ich jetzt schon in meiner Landschaft habe?
00:11:44: Das ist auch bei Kunden ganz unterschiedlich!
00:11:49: Es gibt ja auch viele Unternehmen, die schon eben aus der Regulatorik, wie in der Chemie,... ...aus anderen Bereichen so ein Product Compliance digitalem Produktpass etabliert haben und da wird man sich natürlich daran anlehnen.
00:12:02: dann gibt es natürlich aber von der SAP auch eine Rotmap, die aufzeigt innerhalb dieses Sustainability-Schirm.
00:12:12: Gibt das dieses SAP Responsible Design & Production und auch damit kann ich Verpackungen mit organisieren.
00:12:22: Da kann ich auch so Konfigurationen für Verpackung vornehmen.
00:12:26: zu meinem Produkt also nicht sagen sage zu einer Farbe habe ich dann fünf verschiedene Dosen und Wahlweise dazu, zwanzig verschiedene Deckel vielleicht, die nachnehmen welche Farbe da reinkommt.
00:12:38: Das kann ich zum Beispiel auch damit machen.
00:12:40: wenn ich eben diese anderen Funktionalitäten von der Responsible Design & Production auch im Einsatz habe oder nutze dann macht das natürlich auch Sinn das dahin zu bringen.
00:12:51: Sonst was man oft auch findet ist dass Verpackung in klassischen Arbeitsplänen oder Verpackungspläne im SAP Etabliert sind, dann würde man eben darauf aufbauen.
00:13:03: Also gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten wie immer da ein Datemodell und Reparting auch aufgebaut um die Nachvollziehbarkeit hinzukriegen.
00:13:16: Ok kommen wir zum Fazit wenn ich das jetzt nochmal zusammenfasse so aus meiner eher zuhörer Sicht.
00:13:22: Ich habe verstanden den zwölften August muss ich mir merken nicht lange weil der ist schon sehr bald.
00:13:29: Der ist sehr wichtig, weil dann tritt diese Richtlinie in Kraft.
00:13:35: Bis dahin muss ich meine Verpackung kennzeichnen.
00:13:40: also das heißt man muss quasi draufschreiben von wem der Karton mit Kontaktinformation und so was.
00:13:46: Und ich brauche ab da für meine Kartons die ich im Verkehr bringe von meinem Verpackungshersteller Also nicht nur Karton kann auch eine Dose sein von meinem verpackungs Hersteller Nachweis, dass da keine kritischen Stoffe oder sonst irgendwas drin ist.
00:14:05: Das wäre das eine.
00:14:06: Dann gibt es weitere Meilensteine die wir im Podcast genannt haben wo es zusätzliche Anforderungen gibt.
00:14:12: Im wesentlichen über zum Thema Recycling also wie viel Wie heißt der Begriff rekrylat?
00:14:21: Rezyklat Also wie viele quasi wiederverwendete Produkte in meiner Verpackung enthalten sind etc.
00:14:29: Das kommt dann zu den weiteren Meilensteinen.
00:14:32: Und das macht Sinn, sich quasi heute schon vielleicht ein bisschen integriert und in die Zukunft gerichtet Gedanken zu machen, dass ich es gleich vernünftig umsetze also vielleicht die zukünftigen Anforderungen gleich mit umsetzen wenn ich eh dabei bin am Verpackungsstamm irgendwas zu bauen.
00:14:49: Ja
00:14:50: genau
00:14:51: da spart nachher ein bisschen Aufwand drinnen
00:14:54: in den Datenmodellen schon an die Rotma bedenkt, die man da ja hat und entsprechend das Gerüst schon erweiterbar jetzt vorsieht.
00:15:01: Dann ist es hinten draußen natürlich effektiver.
00:15:04: Ja.
00:15:05: Hast du das schon mal bei einem Kunden umsetzen müssen?
00:15:06: Also gibt es Kunden, die so früh waren dass das jetzt schon fertig ist oder...
00:15:11: Also es gibt zum einen natürlich die Analogie aus der Produktregulation
00:15:17: wo
00:15:19: ähnliche Anforderungen schon seit Jahren eigentlich in Systemen abgebildet sind.
00:15:23: Und jetzt auch die ersten Kunden, die muss man aber auch ehrlicherweise sagen relativ schmal Lösungen umgesetzt haben, um jetzt erstmal in der Lage zu sein, die Dokumentation irgendwo recht sicher abzulegen und eben dann über diese Systeme erst mal eine vollständige Abbildung zu haben, aber ohne große Automatisierung oder ohne große... Detail ist jetzt,
00:15:48: naja das wird sich jetzt glaube ich genauer.
00:15:49: mutig zu den nächsten Meilensteinen auf jeden Fall.
00:15:53: Ja prima dann habe ich das Thema jetzt auferstanden.
00:15:56: vielen dank für die folge.
00:15:57: hat Spaß gemacht das mit ihr zu machen.
00:15:59: Für die Zuhörer feedback wünsche fragen was auch immer könnt ihr gerne per mail an podcast at SAP-X minus plain.de schreiben.
00:16:07: wir würden in den shownotes auf der webseite noch mal ein link verlinken zu dieser EU-Richtlinie, dass man nachlesen kann um was es da geht und wie die Anforderungen sind.
00:16:21: Alles klar!
00:16:22: Vielen Dank für die Folge!
00:16:23: Bis bald!
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